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PresseRENT-A-BABY Werkschau und Lange Nacht der Museen ![]() Einladung zur Werkschau sowie Lange Nacht der Museen am 21. März 2009, ab 10 Uhr in Gebäude 11 Es ist endlich soweit, die künftigen Kommunikationsdesigner Mannheims werden wieder in die freie Wildbahn entlassen und dürfen der Stadt vorführen, was sie in Sachen Gestaltung in petto haben. Auf drei Stockwerken werden ihre Semester-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten präsentiert. Den Besucher erwartet eine Auswahl von Projekten, die geistreich die enorme Vielfalt von Kommunikationsdesign veranschaulicht. Das diesjährige Motto lautet formverrückt & detailverliebt und wird auch in jeder Form und jedem Detail zelebriert. So bietet der Kurs Interaktive Medien Ausstellungsstücke, die sich durch außergewöhnliche Formen auszeichnen, wie den Multi-Touch-Tisch „Handzahm“ oder das Licht und Design – Projekt „Leuchtphasen“. Das Begreifen der Form zeigen zeichnerische Arbeiten und Radierungen zu den Themen Figuren und Räume sowie die typografischen Experimente der ersten und zweiten Semester. Auch die Gesellschaft wird in diesen stürmischen Zeiten hinterfragt. Vorgeführt wird eine Kampagne, die das Image des Kapitalismus aufwerten soll. Um Details des Alltags geht es dann in der Ausstellung Die Klorolle als Kultobjekt und in den Verschwörungstheorien zum Thema Studenten retten die Welt! Gezeigt werden auch außergewöhnliche Werbeideen für einzigartige Schuhe aus Japan. Eine Verschnaufpause kann sich der Besucher dann im Kino der Fakultät gönnen, wo Filme und Reportagen präsentiert werden. Ein eigens für diesen Abend entwickelte Leitsystem lotst den Besucher durch das Programm, das aus Jobbörse, Powerpoint-Karaoke und der Verabschiedung der Absolventen besteht. Ebenso erwarten die Besucher Fachvorträge, so wird u. a. Prof. Omar Akbar, formals Leiter der Stiftung Bauhaus Dessau und neues Mitglied des Beirates der Fakultät um 15 Uhr einen Vortrag halten. (Alle Vorträge im Programm untenstehend) Natürlich gibt es auch eine richtige Party, bei der Augen und Ohren durch Musik- und Video-Performance bestens bedient werden. Programm* 10 Uhr: Eröffnung der Werkschau durch den Dekan, Prof. Kai Beiderwellen 11.30 Uhr: “Verpass der welt Deinen Denkzettel” – social art project. Aufruf der Think New Group / München 12.30 Uhr: Vortrag von Nik Thönen / Wien Vortragstitel: Reduktion als Plan 2 – Grafische Strategien und Grundlagen der Alphabete von Binnenland 14 Uhr: Vortrag von Stefan Hauser, ade hauser lacour / Frankfurt 15.30 Uhr: Vortrag von Omar Akbar. Urban Curator / Berlin 17 Uhr: Absolventenverabschiedung (Bachelor, Master und Diplom) 17.45 Uhr: Preisverleihung. Kommunikatiosverband Kurpfalz 18 Uhr: Alumni Jahrestreffen 18.30 Uhr: Kommapräsentation – die neue “komma”, Ausgabe Nr. 4 wird vorgestellt 19 Uhr: PowerPointKaraoke 19 Uhr: Eröffnung der “Langen Nacht der Museen” 21 Uhr: Jazz VJ ab 23 Uhr: Party mit travolta tunes, kaeytsch und illasound ab 0 Uhr: Professoren DJ-Contest Programm Werkschau 2009 (15 kb) Links: *Änderungen vorbehalten HAIFA-Workshop-Präsentation ![]() Einladung zur HAIFA-Workshop-Präsentation am 3. Dezember um 18:30 Uhr im Zeichensaal / Bau 3 2. Israel Workshop – Limits | Borders 2869 km sind wir nach Haifa gereist auf der Suche nach Grenzen. 11 Tage lang haben wir gesellschaftliche, persönliche und gestalterische Grenzen ausgelotet, strapaziert und immer wieder überschritten. 4 Projekte sind daraus entstanden, die sich auf unterschiedlichste Art mit dem Thema Grenzen auseinandersetzten. An diesen Arbeiten, sowie an unseren Erlebnissen und Erfahrungen in Israel möchten wir Sie/euch gerne bei der Präsentation des 2. Haifa Workshops teilhaben lassen. Für landestypische Verpflegung ist gesorgt. Am Workshop haben folgende Studierende teilgenommen: Annika Goepfrich, Seda Sirin, Mirca Laura Severa, Marion Held, Rosanna Motz, Caspar Sessler, David Neumann, Mircea William Gutu sowie Ali Badakhshan Rad. Betreuer: Bernhard Pompey, M.A. Merz-Kommunikationspreis 2008 ![]() vergangene Woche konnte “Hau´s Hoch – Hau den Lukas digital” den Merz Kommunikationspreis 2008 gewinnen. Ein kurzer Auszug aus der Jurybegründung… “Gründe waren u.a., dass es ein Projekt ist, das von Studenten selbst initiiert wurde, wozu natürlich das von Ihnen, d.h. von der Fakultät gelebte offene, kooperative Kommunikationskonzept zusammen mit dem hohen Ausbildungsniveau eine entscheidende Rolle spielt. Es kommt zudem bei HAU´S HOCH unser Hauptanliegen "Technik UND Gestaltung" sichtbar zum Ausdruck, indem die Lösung der selbstgestellten Aufgabe ohne fakultätsübergreifende Zusammenarbeit gar nicht möglich gewesen wäre. Dass zudem noch die Protagonisten die Zusammenarbeit selbst suchten und erfolgreich organisierten.” Teamleitung: Johannes Brückner, M.A. / Bernhard Pompey, M.A. Fakultät für Gestaltung:Bastian Allgeier, Krzysztof Graf, Christof Kurz, Alexander Lenhart, Rosanna Motz, Caspar Sessler, Julian Zimmermann Fakultät für Informationstechnik:Benjamin Glass, Prof. Dr. Marcus Vetter, Dipl.-Ing. (FH) Volker Wunsch Karl-Steinbuch-Stipendium Bastian Allgeier erhält das begehrte Karl-Steinbuch-Stipendium der MFG Stiftung Baden-Württemberg für die Weiterentwicklung seiner Bachelorarbeit “Zootool”. ![]() Das Stipendium fördert kreative und innovative Projekte mit IT- oder Medienbezug aus allen Fachrichtungen, die Studierende neben ihrem Studium durchführen. Zootool ist eine Webapplikation, die es ermöglicht, interessante Bilder, Videos, Dokumente und Links aus dem Internet zu sammeln, zu organisieren und weiterzugeben. Zootool ist damit gerade für Designer ein optimales Werkzeug für die Ideenfindung und die Recherche im Netz. Jeder, der Zootool nutzen möchte, kann sich unter kostenlos anmelden. NEUE PUBLIKATION Wirklichkeit als Design-Problem Zum Verhältnis von Ästhetik, Ökonomik und Ethik Friedrich, Thomas – Schwarzfischer, Klaus (Hrsg.) erschienen im ISBN: 978-3-89913-669-2 29,- € inkl. Mwst. ![]() Inhalt: Heute geht es vielen Designern lediglich darum, ein neues Produkt auf dem Markt zu positionieren. Das Wissen dazu soll ihnen die Designtheorie liefern. Im Gegensatz zu diesem anspruchslosen und sachfernen, da lediglich marktökonomisch gefassten Designbegriff, will dieses Buch wieder an die Tradition und den Anspruch der großen Designer des 19. und 20. Jahrhunderts anknüpfen. Designer wie William Morris, Walter Gropius, Le Corbusier oder Oscar Niemeyer – um nur einige zu nennen – waren stets der Ansicht, dass sich Design nicht in der Gestaltung eines Gebäudes, eines Plakates oder eines Filmes erschöpft, sondern diese Elemente jeweils als Teil eines Ganzen zu verstehen sind, das als solches noch zu schaffen ist. Der Designer muss somit die Vorstellung eines gesellschaftlichen Ganzen haben, zu dem dann seine “Teile” passen sollen. So verstanden hat Design notwendig ein utopisches Potential und dazu gehört eine Designtheorie, die normative Implikationen nicht als unwissenschaftlich ablehnt, sondern diese benennen und begründen muss. Jeder gestaltende Eingriff in die Lebenswelt oder deren Interpretationsweisen muss hier als Design-Problem aufgefasst werden – unabhängig davon, ob der Agent in traditionellen Begriffen als Ökonom, Pädagoge, Politiker oder Designer bezeichnet wird. Fragen der Ressourcen (Ökonomik), der Üblichkeiten (Moral) und der Wahrnehmung (Ästhetik hier im Sinne von “Aisthesis”) sind dabei stets berührt. Im Rahmen der Internationalen Semiotischen Akademie der Deutschen Gesellschaft für Semiotik e.V. fand vom 4. bis 6. April 2008 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Designwissenschaft der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule Mannheim ein Symposium zu diesem Thema statt, dessen Vorträge in diesem Band der Öffentlichkeit vorgestellt werden. weitere Publikationen SS 08 // Presse 3 x abgeräumt! Red Dot Design Award 2008 Florian Brauch, Tina Güntner und Jürgen Schlotter haben für Ihre Abschlussarbeiten jeweils einen Red Dot Design Award bekommen. Herzlichen Glückwunsch! Die Arbeit “how to start a fire” von Florian Brauch: ![]() “Wenn es dem Menschen gelungen ist, das Feuermachen durch die geeigneten Werkzeuge (Streichhölzer, Feuerzeug) für jeden als etwas Selbstverständliches und Einfaches zu gestalten, müsste es sich doch mit der Kreativität im Laufe der Evolution ähnlich verhalten.” Zumindest müsste man mit der Selbstreflektion der eigenen Kreativität an einen Punkt gelangen, an dem einem dieser Prozess als nicht mehr ganz so unergründlich erscheint. Der Akt des Feuermachens und der des kreativen Ideenfindens sind bereits auf sprachlicher Ebene sehr nah miteinander verbunden. Auch eine Idee muss zündend sein, sie muss in anderen etwas entfachen, man muss “Feuer und Flamme” dafür sein und wie oft hat man schon davon gehört, dass sich jemand beim Versuch etwas Neues zu erschaffen sprichwörtlich sowohl Mund als auch Finger verbrannt hat. In dem Buch “How to Start a Fire – Das Spiel mit dem Feuer – Anleitungen zum kreativ Sein”, wird in Form von Anleitungen zum Teil mit einem zwinkernden Auge, zum Teil sehr ernst veranschaulicht, wie man kreativ sein kann. Betreut wurde die Bachelorarbeit von Prof. Armin Lindauer. Die Arbeit als PDF (5.1 MB) ——————————————————————- Die Arbeit “A.N.I.T._ Eine statistische Erfassung der eigenen Person” von Tina Güntner ![]() Die Geschichte: Während eines Auslandssemsters begab sich die Studentin Tina Güntner als Versuchsobjekt in die Hände eines Reinkarnationsprofessors. Unter dem Decknamen: Versuchsobjekt 170778 führte er über mehrere Monate zahlreiche Versuche an ihr und ihrem Körper durch. Die monatelangen Versuche sollten aber nicht um sonst gewesen sein: Der Mensch selber mit all seinen Rollen, Daten und Fakten ist ein unergründbares Universum. Dies gilt es zu erkennen, zu begreifen, zu erfassen, und auf spielerische Art gestalterisch umzusetzen. Das Universum A.N.I.T. (Atmosphärisches Neutrum In Transformation) mit 269 Muttermalen bildet den Ausgangspunkt der Reise ins eigene “Ich”. Was dieses für das Schicksal einer Person bedeuten könnte, wird durch die Kombination mit einer fiktiven Geschichte herausgearbeitet. Die Arbeit wurde in Form eines Buches sowie einer Rauminszenierung umgesetzt. Betreut wurde die Diplomarbeit von Prof. Kai Beiderwellen und Zweitkorrektor Prof. Dr. Thomas Friedrich. Ein paar Doppelseiten der Arbeit als PDF] (2.6 MB) ——————————————————————- Die Arbeit “Meeresrand” von Jürgen Schlotter: ![]() Die Gefühlswelt der Protagonistin im Roman »Meeresrand« von Véronique Olmi gestalterisch umzusetzen, ist das Ziel dieser Diplomarbeit. Entstanden ist ein Buch von 116 Seiten. Die 23 in schwarz und braun gehaltenen Illustrationen vermitteln ein Gefühl von Bedrängnis und ständiger Bedrohung und ziehen sich so durch das ganze Buch. Hier entsteht ein unerbittlich depressiver Sog, ein kalkuliert pathetisches Spiel mit der Ahnung, dass etwas Furchtbares geschehen wird. Alle Illustrationen entstanden als Farbradierungen von jeweils zwei Platten. Betreut wurde die Diplomarbeit von Prof. Thomas Duttenhoefer, und Zweitkorrektor Prof. Dr. Thomas Friedrich. Ein paar Doppelseiten der Arbeit als PDF (1.2 MB) Nominierung für den Landeslehrpreis 2008: Prof. Dr. Jürgen Berger / Fakultät für Gestaltung ![]() Der Landeslehrpreis für die Fachhochschulen wurde erstmals 1996 vergeben. Er wird jährlich an fünf bis sieben Professoren verliehen und ist seit dem Jahr 2007 mit insgesamt 56.000 Euro dotiert. Das Preisgeld soll für innovative Projekte in der Lehre eingesetzt werden. Das Vergabeverfahren sieht ein Vorschlagsrecht der Studierenden vor. Nach positiven Voten der jeweiligen Fachhochschulsenate, der Arbeitsgruppe „Leistungsanreize in der Lehre (LARS)“, sowie der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen entscheidet das Wissenschaftsministerium über die Vergabe. Pressefoto Dr. Jürgen Berger / 300 dpi (3 MB) Stimmen zur und über Ausstellung “Glaube Liebe Design” in der Mannheim Kunsthalle. Mehr Infos zur Ausstellung unter: ![]() PDF // Artikel PAGE 05.2008 (4.2 MB) PDF // Artikel Mannheimer Morgen vom 17. April 2008 (5.9 MB) MP3 // Beitrag bei SWR2 vom 17. April 2008 (2 MB) Die Dokumentation der Ausstellung, der Arbeiten und des Symposiums hier als Download in 72dpi zum durchblättern. GLD_Dokumentation_72dpi (4.5 MB) Prof. Veruschka Götz in der Pageausgabe 02.2008 Download des Artikels als PDF (594 kb) ![]() [/html] Tags: Diese Seite wurde noch nicht getaggt (Wie kann ich das ändern?) |