Presse

JULI 2016

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CAPTCHA STUDENT DESIGN AWARD

Der von Brückner & Brückner geleitete Urban-Hacking-Workshop an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim wird beim dieser Link führt sie auf eine andere Website Uncover Designfestival mit dem CAPTCHA STUDENT DESIGN AWARD ausgezeichnet. Der mit 2.000 Euro dotierte Spezialpreis wird gestiftet vom Designzentrum Rhein-Neckar e.V. und der mg: mannheimer gründungszentren gmbh.

Innerhalb eines einwöchigen Blockseminars setzten sich 11 Studierende der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim mit Flüchtlingsdiskursen und Thesen auseinander. Aus dieser Analyse sind Aktionen, Objekte und Installationen entstanden, die sich mit Fluchtursachen, Fluchtbedingungen und insbesondere der europäischen Grenzpolizei Frontex beschäftigen. Entstanden sind vielfältige Kommunikationsmedien, wie Objektdiagramme, Videoprojektionen, Plakate und Schriftzüge, die in Guerilla-Aktionen im öffentlichen Raum installiert wurden und sich dort der Kommunikationsstrategien des kommerzialisierten Stadtraumes bedienen, seine Inhalte aber kritisch umwerten.

Durch die Aktionen und die Verbreitung der Videodokumentation in der Presse sowie in sozialen Medien erhielt der Urban Design Hacking Workshop große Aufmerksamkeit. Er legt vor allem dar, wie Funktionen des öffentlichen Raums und der öffentlicher Meinung genutzt werden können, um Themen wie die Gastlichkeit Europas kritisch zu verhandeln. Dabei wirkt die Direktheit mit der die Studenten auf das komplexe Thema der Migration zugehen auf der einen Seite naiv, sie ist aber auf der anderen Seite im Rahmen eines Kommunikationskonzeptes im besonderen Maße effektiv.

Merve Afacan, Christian Borowski, Sandra Eichler, Lena Flottow, Tobias Hammer, Tabea Heib, Patrick Heinlein, Selma Lebdiri, Tabea Raab, Thassiannira Araujo Sousa, Jonathan Storck, Sandra Walther unter der Leitung von Johannes Brückner und Philip Brückner.

Bildmaterial von Sebastian Weindel [www.sebastian-weindel.de]






JUNI 2016

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Poesie – Gefühl – Sprache: Willkommensplakate für den Ehrengast Flandern und die Niederlande. 19 Hochschulen im Wettbewerb für junge Gestalter / Ausstellungseröffnung mit Rundgang am 8. Juli / zwei Plakate von Studierenden der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim

»Denn das Meer ist meine Seele« – Mit diesen Worten umschreibt Heinrich Heine seine tiefe Beziehung zur Nordsee. Beim diesjährigen »Wettbewerb für junge Gestalter« wird genau diese Aussage, die auch eines der Grundthemen des diesjährigen Gastlandauftritts ist, in Kontrast zu einem badenden, beleibten Mann gesetzt, was zu gleichen Teilen amüsiert wie anrührt. Daneben ein Plakat, das den Betrachter mit einer ganz eigenen Interpretation von Nationalflaggen in seinen Bann zieht und eines, dessen typografische Gestaltung die Ähnlichkeiten zwischen niederländischer und deutscher Sprache auf den Punkt bringt.

Diese und weitere Motive wurden von Design-Studierenden aus ganz Deutschland beim diesjährigen »Wettbewerb für junge Gestalter« eingereicht, den die Buchmesse mit der Stadt Frankfurt am Main auslobt. Bereits seit 2006 geht es darum, den Ehrengast originell willkommen zu heißen. »Wir haben uns über die vielfältigen Einreichungen gefreut. Anders als üblich, haben wir es in diesem Jahr nicht mit einem Land, sondern mit einem gemeinsamen Sprachraum zu tun. Dies war eine besondere Herausforderung für die Studierenden in der Gestaltung der Plakatmotive«, fasst Simone Bühler, Leiterin des Ehrengastprojekts bei der Frankfurter Buchmesse und Mitglied der Jury, zusammen. »Besonders wichtig bei unserer Entscheidung war, dass die Siegermotive ohne die gängigen Klischees auskommen und eine Brücke zwischen den Kulturräumen Flandern, Niederlande und Deutschland bauen – sei es formell oder emotional«, so Bart Moeyaert, Künstlerischer Leiter des Organisationskomitees des Ehrengastes 2016 und Jurymitglied und führt weiter aus: »Die drei Gewinnerentwürfe haben uns mit ihrem hohen Maß an eigener Bild- und Formsprache überzeugt.«

Der Jury – bestehend aus Vertretern der Frankfurter Buchmesse sowie des Organisationskomitees des Ehrengasts 2016, des Museum Angewandte Kunst, des Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main und des Deutschen Designer Clubs – lagen 285 Motive aus 19 Hochschulen zur Sichtung vor.

Ausstellungseröffnung und geführter Rundgang
Die drei Sieger erhalten Preisgelder. Zwei der drei Erstplatzierten werden im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse in der ganzen Stadt plakatiert.

Die zehn besten Entwürfe des Wettbewerbs werden vom 9. bis 15. Juli 2016 im Foyer des Museum Angewandte Kunst Frankfurt [Schaumainkai 17] in einer Ausstellung zu sehen sowie als Postkarte erhältlich sein. Pressevertreter und alle weiteren Interessierten sind herzlich zum Softopening am Freitag, den 8. Juli 2016, um 11 Uhr im Foyer des Museums eingeladen. Anschließend gibt es einen geführten Rundgang durch die Ausstellung mit den beiden Jurymitgliedern Simone Bühler [Frankfurter Buchmesse] und Martin Hegel [Museum Angewandte Kunst]. Erstmalig werden die Motive auch im Rahmen des Museumsuferfests vom 26. bis zum 28. August im Innenhof des MAK sowie ab dem 15. September bis zum Jahresende im Hessischen Wirtschaftsdezernat zu sehen sein und – wie jedes Jahr – in der Halle 4.1 auf der Frankfurter Buchmesse.


Die drei Sieger und ihre Motive:

1. Platz [1.500 Euro Preisgeld]: »Denn das Meer ist meine Seele«
von Marius Nied und Kevin Neutz [Hochschule Mannheim]
Begründung der Jury: »Diese eigentümliche Übersetzung des poetischen Zitats von Heinrich Heine zeigt deutlich, dass Humor verbindet, Grenzen überwindet und Menschen einander nähert.«

2. Platz [1.000 Euro Preisgeld]: »Farbspektrum«
von Anja Rausch [Hochschule Darmstadt]
Begründung der Jury: »Diese Interpretation der flämischen, niederländischen und deutschen Flaggen zieht den Betrachter direkt in seinen Bann. Das Motiv ist gleichzeitig subtil und kraftvoll.«

3. Platz [500 Euro Preisgeld]: »Dies ist, was wir teilen / Dit is wat we delen«
von Britta Derflinger [Hochschule der Bildenden Künste Saar]

Die Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim konnte noch ein weiteres Motiv in den Top Ten platzieren. Christina Deck und Eva-Marie Uhl landeten mit ihrer Interpretation auf Platz 5.

Unter diesem dieser Link führt sie auf eine andere Website Link sind die Top-Ten-Platzierungen zu finden.






August 2013
Mach dich nicht nackig

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Mit Musikvideos, Präsentationen und Fotoinstallationen schlagen Studierende aus ganz Deutschland Lärm gegen digitale Überwachung. Begonnen hatten sie ihre Arbeiten noch vor der Ausspäh-Affäre.

Nun stehen die zehn Preisträger unter den etwa 50 Einsendern des Wettbewerbs fest. „Dass Privatheit keine altmodische Idee aus der Stummfilmzeit ist, haben Studierende aus der ganzen Republik mit ihrer Teilnahme bewiesen“, zeigte sich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erfreut, „die Bürgerinnen und Bürger wollen die Kontrolle über ihre Daten behalten und selbst entscheiden, was sie preisgeben“. Die Beiträge zum Wettbewerb sehe sie daher auch als einen Aufruf, den Schutz der Privatsphäre in der digita-len Welt ernst zu nehmen, fügte die Ministerin hinzu.

Eindringlich haben die Gewinnerinnen des Wettbewerbs, Dafna Hadad und Denise Gahn von der Hochschule Mannheim, ihren Aufruf zu mehr Datenbewusstsein visualisiert. Ein Paket mit dem Namen „Anna Müller“ wird von vielen Händen immer weiter entblättert, dabei werden immer neue Informationen enthüllt: Name, Adresse, Geburtsdatum aber später auch Phantasien, Ängste und Schulden – bis zum Schluss ein „ich“ zerrissen wird. „Vielleicht wird das ‚ich‘ zerrissen, weil all diese Daten viel über uns aussagen, aber nicht das wahre „ich“ treffen? Oder ist es dann ein „ich“, das wir uns wünschten, nicht offenbart zu haben? Man beginnt, nachzudenken“, heißt es in der Jury-Begründung.

Mach dich nicht Nackig / Don't make yourself naked from Dafna Hadad on Vimeo.






Oktober 2012
Ausstellung “FreyRaum” in Speyer

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Schwetzinger Morgen/Hockenheimer Zeitung


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Speyerer Morgenpost





September 2012
MAX MUSTERMANNDER GEMEINE DEUTSCHE

Download des Artikels als PDF (1.8 MB)

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August 2012 // Bericht in der novum

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Typografie aus Mannheim

“Die Hochschule Mannheim macht sich dafür stark, bei Ihren Studierenden die Leidenschaft für Typografie zu entfachen.” (novum)

Die Dozentin Claudia Bärbel Kirsamer und Prof. Armin Lindauer im Interview in der novum 08.12.

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RENT-A-BABY

Im Sommersemester untersuchte der Masterkurs der Fakultät für Gestaltung das Thema Propaganda auf seine Wirkungsmöglichkeiten zur Kommunikation gesellschaftlich relevanter Themen. Eine Gruppe Studierender thematisierte die Haltung unserer Gesellschaft zur Ausbeutung von Kindern. Auslöser waren u.a. Fernsehformate wie Die Super Nanny oder Eltern auf Probe in denen gegen Endgelt Kinder zur Schau gestellt werden. Diese Zurschaustellung scheint eine große gesellschaftliche Akzeptanz gefunden zu haben, wie die enormen Einschaltquoten eindrücklich belegen.

Es stellt sich die Frage, wie ist die Wirkungsweise der Medien zu beschreiben, die eine große Akzeptanz herstellen kann bei einem brisanten Thema das jeder für seine Kinder sicherlich äußerst differenziert und sorgfältig betrachten würde? Und in wie weit wird auch der privateste Bereich zu einer lukrativen Ware? Oder wie ist der Wiederspruch aufzulösen, dass die gewählten Vertreter unserer Gesellschaft die Familie als höchstes Gut postulieren und gleichzeitig die Durchökonomisierung der Gesellschaft die Familie erreicht hat und Kinder zu Waren werden lässt?

Diese Fragestellungen möchten wir in den Diskurs geben.
Die Seite Rent-a-Baby war der Versuch mit einer satirischen Provokation dieses Thema anzustoßen.
Die Satire ist leider von vielen nicht erkannt worden und führte zu heftigen Protesten und auch zu Anzeigen wegen Kinderhandels.
Wir bedauern es, dass wir viele Menschen missverständlich dazu gebracht haben Ihren Protest gegen Kinderhandel durch Anzeigen Geltung zu geben.
Kein Verständnis haben wir jedoch für die Menschen, die die Studierenden beschimpft und bedroht haben.

Letztendlich sehen wir aber in den massiven Protesten, dass es große und aktive Gruppen in der Gesellschaft gibt, die gegen Kinderhandel sofort und unmissverständlich einschreiten. Das ist ein positives Signal.

Wir sehen uns aber auch darin bestärkt ein relevantes Thema angesprochen zu haben, das wir gerne mit Ihnen diskutieren würden.






Werkschau und Lange Nacht der Museen




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Einladung zur Werkschau sowie Lange Nacht der Museen

am 21. März 2009, ab 10 Uhr in Gebäude 11




Es ist endlich soweit, die künftigen Kommunikationsdesigner Mannheims werden wieder in die freie Wildbahn entlassen und dürfen der Stadt vorführen, was sie in Sachen Gestaltung in petto haben.


Auf drei Stockwerken werden ihre Semester-, Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten präsentiert. Den Besucher erwartet eine Auswahl von Projekten, die geistreich die enorme Vielfalt von Kommunikationsdesign veranschaulicht.



Das diesjährige Motto lautet formverrückt & detailverliebt und wird auch in jeder Form und jedem Detail zelebriert. So bietet der Kurs Interaktive Medien Ausstellungsstücke, die sich durch außergewöhnliche Formen auszeichnen, wie den Multi-Touch-Tisch „Handzahm“ oder das Licht und Design – Projekt „Leuchtphasen“. Das Begreifen der Form zeigen zeichnerische Arbeiten und Radierungen zu den Themen Figuren und Räume sowie die typografischen Experimente der ersten und zweiten Semester.



Auch die Gesellschaft wird in diesen stürmischen Zeiten hinterfragt. Vorgeführt wird eine Kampagne, die das Image des Kapitalismus aufwerten soll. Um Details des Alltags geht es dann in der Ausstellung Die Klorolle als Kultobjekt und in den Verschwörungstheorien zum Thema Studenten retten die Welt! Gezeigt werden auch außergewöhnliche Werbeideen für einzigartige Schuhe aus Japan.



Eine Verschnaufpause kann sich der Besucher dann im Kino der Fakultät gönnen, wo Filme und Reportagen präsentiert werden. Ein eigens für diesen Abend entwickelte Leitsystem lotst den Besucher durch das Programm, das aus Jobbörse, Powerpoint-Karaoke und der Verabschiedung der Absolventen besteht.



Ebenso erwarten die Besucher Fachvorträge, so wird u. a. Prof. Omar Akbar, formals Leiter der Stiftung Bauhaus Dessau und neues Mitglied des Beirates der Fakultät um 15 Uhr einen Vortrag halten. (Alle Vorträge im Programm untenstehend)



Natürlich gibt es auch eine richtige Party, bei der Augen und Ohren durch Musik- und Video-Performance bestens bedient werden.





Programm*



10 Uhr: Eröffnung der Werkschau durch den Dekan, Prof. Kai Beiderwellen



11.30 Uhr: “Verpass der welt Deinen Denkzettel” –  social art project.
Aufruf der Think New Group / München


12.30 Uhr: Vortrag von Nik Thönen / Wien

Vortragstitel: Reduktion als Plan 2 – Grafische Strategien und Grundlagen
der Alphabete von Binnenland


14 Uhr: Vortrag von Stefan Hauser, ade hauser lacour / Frankfurt


15.30 Uhr: Vortrag von Omar Akbar. Urban Curator / Berlin


17 Uhr: Absolventenverabschiedung (Bachelor, Master und Diplom)


17.45 Uhr: Preisverleihung. Kommunikatiosverband Kurpfalz


18 Uhr: Alumni Jahrestreffen


18.30 Uhr: Kommapräsentation – die neue “komma”, Ausgabe Nr. 4 wird vorgestellt


19 Uhr: PowerPointKaraoke


19 Uhr: Eröffnung der “Langen Nacht der Museen”


21 Uhr: Jazz VJ


ab 23 Uhr: Party mit travolta tunes, kaeytsch und illasound


ab 0 Uhr: Professoren DJ-Contest





Programm Werkschau 2009 (15 kb)



Links:


dieser Link führt sie auf eine andere Website Think New Group, München



dieser Link führt sie auf eine andere Website Nik Thönen Infos_Teil 1

[l=http://www.abstraction-now.at/?NIK_THOENEN§ion=artists]Nik Thönen Infos_Teil 2[/l]



dieser Link führt sie auf eine andere Website Ade Hauser Lacour



dieser Link führt sie auf eine andere Website Omar Akbar MDR Interview vom 10.05.07




dieser Link führt sie auf eine andere Website Lange Nacht der Museen, Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen





*Änderungen vorbehalten









HAIFA-Workshop-Präsentation




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Einladung zur HAIFA-Workshop-Präsentation

am 3. Dezember um 18:30 Uhr im Zeichensaal / Bau 3



2. Israel Workshop – Limits | Borders



2869 km sind wir nach Haifa gereist auf der Suche nach Grenzen. 11 Tage lang haben wir gesellschaftliche, persönliche und gestalterische Grenzen ausgelotet, strapaziert und immer wieder überschritten.


4 Projekte sind daraus entstanden, die sich auf unterschiedlichste Art mit dem Thema Grenzen auseinandersetzten. An diesen Arbeiten, sowie an unseren Erlebnissen und Erfahrungen in Israel möchten wir Sie/euch gerne bei der Präsentation des 2. Haifa Workshops teilhaben lassen.


Für landestypische Verpflegung ist gesorgt.



Am Workshop haben folgende Studierende teilgenommen:

Annika Goepfrich, Seda Sirin, Mirca Laura Severa, Marion Held, Rosanna Motz, Caspar Sessler, David Neumann, Mircea William Gutu sowie Ali Badakhshan Rad.


Betreuer: Bernhard Pompey, M.A.











Merz-Kommunikationspreis 2008





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vergangene Woche konnte “Hau´s Hoch – Hau den Lukas digital” den Merz Kommunikationspreis 2008 gewinnen.



Ein kurzer Auszug aus der Jurybegründung…



“Gründe waren u.a., dass es ein Projekt ist, das von Studenten selbst initiiert wurde, wozu natürlich das von Ihnen, d.h. von der Fakultät gelebte offene, kooperative Kommunikationskonzept zusammen mit dem hohen Ausbildungsniveau eine entscheidende Rolle spielt. Es kommt zudem bei HAU´S HOCH unser Hauptanliegen "Technik UND Gestaltung" sichtbar zum Ausdruck, indem die Lösung der selbstgestellten Aufgabe ohne fakultätsübergreifende Zusammenarbeit gar nicht möglich gewesen wäre. Dass zudem noch die Protagonisten die Zusammenarbeit selbst suchten und erfolgreich organisierten.”




Teamleitung: Johannes Brückner, M.A. / Bernhard Pompey, M.A.


Fakultät für Gestaltung:Bastian Allgeier, Krzysztof Graf, Christof Kurz, Alexander Lenhart, Rosanna Motz, Caspar Sessler, Julian Zimmermann



Fakultät für Informationstechnik:Benjamin Glass, Prof. Dr. Marcus Vetter, Dipl.-Ing. (FH) Volker Wunsch




dieser Link führt sie auf eine andere Website http://www.haus-hoch.com














Karl-Steinbuch-Stipendium





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Bastian Allgeier erhält das begehrte Karl-Steinbuch-Stipendium der MFG Stiftung Baden-Württemberg für die Weiterentwicklung seiner Bachelorarbeit “Zootool”.







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Das Stipendium fördert kreative und innovative Projekte mit IT- oder Medienbezug aus allen Fachrichtungen, die Studierende neben ihrem Studium durchführen.



Zootool ist eine Webapplikation, die es ermöglicht, interessante Bilder, Videos, Dokumente und Links aus dem Internet zu sammeln, zu organisieren und weiterzugeben. Zootool ist damit gerade für Designer ein optimales Werkzeug für die Ideenfindung und die Recherche im Netz.



Jeder, der Zootool nutzen möchte, kann sich unter dieser Link führt sie auf eine andere Website http://zootool.com

kostenlos anmelden.





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NEUE PUBLIKATION



Wirklichkeit als Design-Problem




Zum Verhältnis von Ästhetik, Ökonomik und Ethik

Friedrich, Thomas – Schwarzfischer, Klaus (Hrsg.)


erschienen im dieser Link führt sie auf eine andere Website Ergon Verlag, 2008



ISBN: 978-3-89913-669-2

29,- € inkl. Mwst.










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Inhalt:



Heute geht es vielen Designern lediglich darum, ein neues Produkt auf dem Markt zu positionieren. Das Wissen dazu soll ihnen die Designtheorie liefern. Im Gegensatz zu diesem anspruchslosen und sachfernen, da lediglich marktökonomisch gefassten Designbegriff, will dieses Buch wieder an die Tradition und den Anspruch der großen Designer des 19. und 20. Jahrhunderts anknüpfen. Designer wie William Morris, Walter Gropius, Le Corbusier oder Oscar Niemeyer – um nur einige zu nennen – waren stets der Ansicht, dass sich Design nicht in der Gestaltung eines Gebäudes, eines Plakates oder eines Filmes erschöpft, sondern diese Elemente jeweils als Teil eines Ganzen zu verstehen sind, das als solches noch zu schaffen ist. Der Designer muss somit die Vorstellung eines gesellschaftlichen Ganzen haben, zu dem dann seine “Teile” passen sollen.


So verstanden hat Design notwendig ein utopisches Potential und dazu gehört eine Designtheorie, die normative Implikationen nicht als unwissenschaftlich ablehnt, sondern diese benennen und begründen muss. Jeder gestaltende Eingriff in die Lebenswelt oder deren Interpretationsweisen muss hier als Design-Problem aufgefasst werden – unabhängig davon, ob der Agent in traditionellen Begriffen als Ökonom, Pädagoge, Politiker oder Designer bezeichnet wird. Fragen der Ressourcen (Ökonomik), der Üblichkeiten (Moral) und der Wahrnehmung (Ästhetik hier im Sinne von “Aisthesis”) sind dabei stets berührt.


Im Rahmen der Internationalen Semiotischen Akademie der Deutschen Gesellschaft für Semiotik e.V. fand vom 4. bis 6. April 2008 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Designwissenschaft der Fakultät für Gestaltung an der Hochschule Mannheim ein Symposium zu diesem Thema statt, dessen Vorträge in diesem Band der Öffentlichkeit vorgestellt werden.


weitere Publikationen














SS 08 // Presse


3 x abgeräumt! Red Dot Design Award 2008



Florian Brauch, Tina Güntner und Jürgen Schlotter haben für Ihre Abschlussarbeiten jeweils einen Red Dot Design Award bekommen. Herzlichen Glückwunsch!



Die Arbeit “how to start a fire” von Florian Brauch:




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“Wenn es dem Menschen gelungen ist, das Feuermachen durch die geeigneten Werkzeuge (Streichhölzer, Feuerzeug) für jeden als etwas Selbstverständliches und Einfaches zu gestalten, müsste es sich doch mit der Kreativität im Laufe der Evolution ähnlich verhalten.” Zumindest müsste man mit der Selbstreflektion der eigenen Kreativität an einen Punkt gelangen, an dem einem dieser Prozess als nicht mehr ganz so unergründlich erscheint.


Der Akt des Feuermachens und der des kreativen Ideenfindens sind bereits auf sprachlicher Ebene sehr nah miteinander verbunden. Auch eine Idee muss zündend sein, sie muss in anderen etwas entfachen, man muss “Feuer und Flamme” dafür sein und wie oft hat man schon davon gehört, dass sich jemand beim Versuch etwas Neues zu erschaffen sprichwörtlich sowohl Mund als auch Finger verbrannt hat.


In dem Buch “How to Start a Fire – Das Spiel mit dem Feuer – Anleitungen zum kreativ Sein”, wird in Form von Anleitungen zum Teil mit einem zwinkernden Auge, zum Teil sehr ernst veranschaulicht, wie man kreativ sein kann.


Betreut wurde die Bachelorarbeit von Prof. Armin Lindauer.



Die Arbeit als PDF (5.1 MB)




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Die Arbeit “A.N.I.T._ Eine statistische Erfassung der eigenen Person”
von Tina Güntner



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Die Geschichte:

Während eines Auslandssemsters begab sich die Studentin Tina Güntner als Versuchsobjekt in die Hände eines Reinkarnationsprofessors. Unter dem Decknamen: Versuchsobjekt 170778 führte er über mehrere Monate zahlreiche Versuche an ihr und ihrem Körper durch. Die monatelangen Versuche sollten aber nicht um sonst gewesen sein:



Der Mensch selber mit all seinen Rollen, Daten und Fakten ist ein unergründbares Universum. Dies gilt es zu erkennen, zu begreifen, zu erfassen, und auf spielerische Art gestalterisch umzusetzen. Das Universum A.N.I.T. (Atmosphärisches Neutrum In Transformation) mit 269 Muttermalen bildet den Ausgangspunkt der Reise ins eigene “Ich”. Was dieses für das Schicksal einer Person bedeuten könnte, wird durch die Kombination mit einer fiktiven Geschichte herausgearbeitet.



Die Arbeit wurde in Form eines Buches sowie einer Rauminszenierung umgesetzt.



Betreut wurde die Diplomarbeit von Prof. Kai Beiderwellen und Zweitkorrektor Prof. Dr. Thomas Friedrich.




Ein paar Doppelseiten der Arbeit als PDF] (2.6 MB)





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Die Arbeit “Meeresrand” von Jürgen Schlotter:



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Die Gefühlswelt der Protagonistin im Roman »Meeresrand« von Véronique Olmi gestalterisch umzusetzen, ist das Ziel dieser Diplomarbeit. Entstanden ist ein Buch von 116 Seiten.


Die 23 in schwarz und braun gehaltenen Illustrationen vermitteln ein Gefühl von Bedrängnis und ständiger Bedrohung und ziehen sich so durch das ganze Buch. Hier entsteht ein unerbittlich depressiver Sog, ein kalkuliert pathetisches Spiel mit der Ahnung, dass etwas Furchtbares geschehen wird.


Alle Illustrationen entstanden als Farbradierungen von jeweils zwei Platten.


Betreut wurde die Diplomarbeit von Prof. Thomas Duttenhoefer, und Zweitkorrektor Prof. Dr. Thomas Friedrich.



Ein paar Doppelseiten der Arbeit als PDF (1.2 MB)















Nominierung für den Landeslehrpreis 2008: Prof. Dr. Jürgen Berger / Fakultät für Gestaltung




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Der Landeslehrpreis für die Fachhochschulen wurde erstmals 1996 vergeben. Er wird jährlich an fünf bis sieben Professoren verliehen und ist seit dem Jahr 2007 mit insgesamt 56.000 Euro dotiert. Das Preisgeld soll für innovative Projekte in der Lehre eingesetzt werden. Das Vergabeverfahren sieht ein Vorschlagsrecht der Studierenden vor. Nach positiven Voten der jeweiligen Fachhochschulsenate, der Arbeitsgruppe „Leistungsanreize in der Lehre (LARS)“, sowie der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen entscheidet das Wissenschaftsministerium über die Vergabe.



Pressefoto Dr. Jürgen Berger / 300 dpi (3 MB)
















Stimmen zur und über Ausstellung “Glaube Liebe Design” in der Mannheim Kunsthalle.
Mehr Infos zur Ausstellung unter:

dieser Link führt sie auf eine andere Website Glaube Liebe Design / Ausstellung Mannheimer Kunsthalle



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PDF // Artikel PAGE 05.2008 (4.2 MB)



PDF // Artikel Mannheimer Morgen vom 17. April 2008 (5.9 MB)



MP3 // Beitrag bei SWR2 vom 17. April 2008 (2 MB)




Die Dokumentation der Ausstellung, der Arbeiten und des Symposiums hier als Download in 72dpi zum durchblättern.


GLD_Dokumentation_72dpi (4.5 MB)
















Prof. Veruschka Götz in der Pageausgabe 02.2008




Download des Artikels als PDF (594 kb)





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SS 07 // Termine

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Joseph Weizenbaum – Neu gegründeter Beirat der Fakultät für Gestaltung hochkarätig besetzt


Berühmter Professor des MIT hält Vortrag in Mannheim
Pressetext zum Download (53 kb), Bildvorschau Bild zum Download

>>weitere infos



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