inPort ist ein multimediales Gedankenspiel, das sich mit unmittelbarer Vernetzung beschäftigt. In einem Blog kann man die Entwicklung der fiktiven Firma inPort Inc. verfolgen, die eine Möglichkeit gefunden hat Informationen über das Internet direkt ins Gehirn zu liefern.
“Juni 2008. Die bisher recht unbekannte Firma inPort Inc. gibt bekannt, eine vollkommen neue Möglichkeit der Schnittstellenoptimierung gefunden zu haben. Durch einen kleinen Chip im Gehirn ist es möglich ohne Zuhilfenahme eines Computers auf das Internet zuzugreifen. Die Firma bietet dafür so genannte CellFeeds®, dem RSS-Feed ähnelnde abonnierbare Informationspakete zu verschiedenen Themen, die direkt ins Gehirn des Kunden geliefert werden, an. Dadurch entsteht die Möglichkeit Information in Echtzeit zu erhalten – im gleichen Moment, in dem die Börse in NewYork crasht, weiß es schon der Anleger in Frankfurt. Die neuen Möglichkeiten sind überwältigend. inPort legt einen wirtschaftlichen Aufschwung hin, wie er in der Geschichte der Menschheit einzigartig ist, denn der zeitliche Vorsprung, den ein Nutzer von inPort erhält, stellt einen nahezu uneinholbaren Vorteil gegenüber möglicher Konkurrenz ohne die Technologie dar. Die aufsehenserregende Entwicklung wird im offiziellen inPort-Blog festgehalten. Großfirmen und ganze Staaten beginnen um das Vorrecht inPort exklusiv nutzen zu dürfen zu pokern, langsam werden auch erste kritische Stimmen laut. Wer steht hinter der Firma? Und was bezweckt diese eigentlich?”
Im Laufe des Geschehens weitet sich inPort auf immer mehr Medien aus. Bei Blogger entsteht ein Gegenblog, es tauchen mehrere Filme auf Youtube auf und die Firma kommuniziert über Twitter.
Wir beschreiben in unserem Projekt eine extreme, aber durchaus mögliche Zukunftsvision. Die technischen Hintergründe, auf die wir uns beziehen, bestehen entweder schon vollständig oder in Ansätzen.
Der inPort-Blog selbst ist mit Wordpress angelegt und angepasst, die ganze Geschichte lässt sich dort nachlesen.
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