Was man mit sich trägt.

In dieser Arbeit sammeln sich einige seltsame und ungreifbare, bemerkenswerte und manchmal schwer erklärbare Gedanke und Gefühle, die man im Alltag mit sich trägt. Eine Sammlung von inneren sowie äußeren Beobachtungen eines Lebens. Eine Hommage an die Augenblicke, an die man manchmal denkt und plötzlich weiß, dass sie für immer bleiben.

 

Mein Ziel war es in dieser Arbeit eine engere Bindung zwischen Oberfläche und Innenwelt zu schaffen – die Beschreibung eines Momentes für den Leser/Betrachter spürbar zu machen. Was man mit sich trägt, umfasst eine Textsammlung, die versucht, die Tiefe eines Momentes für den Menschen zu öffnen und in sich selbst nach diesen Tiefen zu suchen.

 

Begleitend zum Text entstanden Illustrationen. Hier entfernte ich mich von konkreten bildhaften Darstellungen und versuchte, an der Aufgabe zu wachsen, dem Betrachter mit abstrakten Bildern einen neue Bedeutungsebene zu öffnen und mehr Raum für eigene Gedanken zu geben.

Paula Leschinski

 

Bachelorarbeit Wintersemester 25/26

Betreut von: Prof. Vroni Schwegler

Zweitkorrektor: Prof. Moritz Klenk

 

Kontakt

paulaleschinski@remove-this.gmail.com