Zu Hause fühlen – Eine (visuelle) Untersuchung der Wahrnehmung und Bedeutung des Gefühls zu Hause zu sein
Im Alltag ist es selbstverständlich zu sagen, dass man nach Hause geht. Dabei ist der Begriff „Zuhause“ komplexer und individueller als es zunächst einmal den Eindruck macht. Mal ist es die eigene Wohnung, mal das Haus der Eltern in der Heimatstadt und manchmal gar kein bestimmter Ort, sondern ein wohliges, warmes Gefühl. Was bedeutet also Zuhause? Bedeutet es für jeden das gleiche? Was sorgt dafür, dass wir uns zu Hause fühlen?
Diese Arbeit verbindet theoretische Ansätze mit persönlichen Erzählungen. Dabei wird das Thema von zwei Seiten beleuchtet: Eine Seite beschreibt das Gefühl, sich nicht Zuhause zu fühlen und die andere Seite erforscht verschiedene Definitionen von Zuhause mit Hilfe von Interviews. Zuhause als Konzept soll so durch Text und Bild erfahrbar gemacht werden.
Renée Ariane Ortel
Bachelorarbeit Sommersemester 2026
Betreut von: Prof. Veruschka Götz
Zweitkorrektor: Marlene Hrubesch
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